„Marsias Haut“, 1989
Kollage, Temperafarben, Acrylspray, Pappe, Reispapier, Frottage auf Papier, cm. 40x40
“Das Werk von Giuseppe Stefanelli bewusst verstehen zu wollen, gelingt nie, denn nur eine instinktive und irrationale Wahrnehmung kann den Zauber der Durchsichtigkeit, das Vordringen in entlegene Schichten erfassen; eine Ahnung vom Vorhandensein rätselhafter Labyrinthe, körniger Schatten und trüber Schreibweisen : ein dunkles Universum, lyrisch und dramatisch, dem sich die Klarheit der malerischen Geste, die auch Fechtgeste ist, überlappt".
Francesca Cattaneo